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Biografie

 

Die junge Schweizer Sopranistin Annina Olivia Battaglia war von August 2018 für zwei Spielzeiten Mitglied des Opernstudios am Landestheater Detmold. In der Spielzeit 2018/19 konnte man sie in der Rolle der Despina in Così fan tutte, als Hannchen in Der Vetter aus Dingsda, als Sand- & Taumännchen in Hänsel und Gretel, als Laura in Luisa Miller sowie als Hirten in Tosca erleben. Ihre Rollen für die Spielzeit 2019/20 waren Gretchen in Der Wildschütz, Zerlina in Don Giovanni und Berra in der Oper für Kinder Kannst du pfeifen, Johanna von Alexander Stessin, sowie einige Wiederaufnahmen.

Beim Gesangs-Wettbewerb 2019 des Migros-Kulturprozents in der Schweiz wurde sie als Studienpreisträgerin ausgezeichnet und bei der Sängerakademie in Torgau gewann sie im Sommer 2019 den Förderpreis der Dozenten.

Nach ihrem Bachelor-Abschluss in Gesang und Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden, wo sie unter Prof. Christiane Junghanns Gesang studierte, folgte direkt ihr Engagement im Opernstudio am Landestheater Detmold. Zurzeit studiert sie noch im Master Liedgestaltung in der Klasse von Prof. Manuel Lange an der Hochschule für Musik Detmold. Nebenbei ist sie als freischaffende Sängerin tätig.

Ihr Repertoire umfasst neben Oper auch Konzert- und Liedprogramme. Noch während des Studiums in Dresden sang sie als Solistin bei den Dresdner Residenzkonzerten und sammelte solistische Erfahrung bei den Landesbühnen Sachsen als 1. Knabe in der Zauberflöte von W.A. Mozart. Unter der Leitung von Ekkehard Klemm sang sie verschiedene Konzerte mit der Elblandphilharmonie, sowie der Singakademie Dresden und bei dem Musikfest Stuttgart 2017, konzertierte sie als Stipendiatin im Rahmen der Bachakademie mit der Gaechinger Cantorey unter Hans Christoph Rademann. Im Februar 2018 gestaltete Annina Olivia Battaglia in ihrer Heimat einen Liederabend zum Thema „Liebe“ bei dem sie für Konzeption, Programm und Ausführung verantwortlich war.

Sie nahm unter anderem Meisterkurse bei Prof. Rudolf Piernay, Carola Guber, Caroline Stein, Lucas Meachem, Prof. Claudia Visca, Dorothee Mields und Christiane Iven.